Tage der Utopie 2021

Neue Formate für eine gute Zukunft

Hans-Joachim Gögl (Hg.)

Die »Tage der Utopie« sind ein Impuls, sich bei Entwürfen, die aufs Ganze gehen, nach ihrem Inspirationspotenzial zu erkundigen.

Die Tage der Utopie

gehören mit über 1.200 Teilnehmenden im Laufe der Woche zu den größten Bildungs- und Vernetzungsformaten des Vierländerecks Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein. Durch ihre Medienkooperationen erreichen die Vortragenden über 100.000 Zuhörer*innen und Leser*innen mit ihren ressourcenorientierten Zukunftsbildern. Seit 2003 lädt das Festival alle zwei Jahre internationale Expert*innen, Wissenschaftler*innen, Politiker*innen und Künstler*innen ein, ihre gemeinwohlorientierten Lösungsvorschläge zu brennenden gesellschaftlichen Herausforderungen zu präsentieren. Dabei steht nicht der tagespolitische Reparaturvorschlag, sondern der visionäre Entwurf, das kraftvolle Zukunftsbild im Vordergrund. Die Utopie als Orientierung und Diskursinstrument, die unsere Wahrnehmung von defizitorientierter Problemfixierung zu Potenzialen und Lösungen führt. Über die Start-up-Förderung »WIRKstätten der Utopie« fördert der Trägerverein konkrete Projekte, die inspiriert von den Beiträgen der Tagung entstehen.

Zukunftsmusik

Für jeden Abend vergibt das Festival eine Auftragskomposition an Musikschaffende, die den jeweiligen Vortrag einleiten und am Ende darauf improvisierend antworten. Alle Beiträge sind in einer laufenden Buchund CD-Reihe dokumentiert. Die Tage der Utopie sind Träger des Österreichischen Staatspreises für Bildung und Innovation.

Auf die Frage, ob der Mensch gut oder böse sei, antwortete einst ein Weiser: »In der Brust jedes Menschen wohnen zwei Tiere – ein gutes und ein böses.« »Und welches ist stärker?«, fragten die Schüler, und er antwortete: »Dasjenige, das du fütterst.« Aus: »Die psychotische Gesellschaft« von Ariadne von Schirach

4 / 2021 
1. Auflage
Softcover mit Klappen
13 x 18 cm
112 Seiten
ISBN 978-3-99018-536-0

EUR 15,00 CHF 18,00

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